Sind wir wirklich alle Nerds?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Hallo Zusammen,

ich merke in meinem Umfeld immer wieder das sehr viele Menschen keine Ahnung davon haben wie man daheim Medien konsumieren kann ohne jeden Monat irgendwem Geld in den Hals zu stecken.
Anders ausgedrückt: Es ist scheinbar für viele ok, immer mehr Geld für irgendwelche Inhalte auszugeben, solange sie sich um nichts selber kümmern müssen. Und das Internet ist ja ohnehin böse und gefährlich.

Zugegeben ich erwarte nicht, dass sich jeder einen über 100TB grossen Storage-Server zu Hause hinsetzt. Aber so ein kleines Medien-Nas sollte doch drin sein? Oder immerhin mal wissen wo man sich einen Film streamen kann, sollte doch Allgemeinbildung sein.

Vielleicht kenne ich auch einfach nur die falschen Leute. Keine Ahnung. Aber selbst in der IT-Branche scheinen die meisten eher mit Netflix und Co. unterwegs zu sein.

Worauf will ich eigentlich hinaus? Nun, nennt mich paranoid, aber vor allem in den letzen 5 Jahren habe ich immer mehr das Gefühl, dass man versucht die Menschen im allgemeinen verdummen zu lassen. Immer mehr wird automatisiert und nun auch noch mit künstlicher Dummheit ausgestattet. Und offenbar sind nur die wenigsten gewillt möglichst autark zu bleiben.

Vielleicht werde ich auch einfach nur alt. Keine Ahnung.

Was denkt ihr so über das Thema? Habt ihr eher viele "gleichgesinnte" im Bekanntenkreis oder seid ihr auch immer wieder nur der Nerd?
 
Worauf will ich eigentlich hinaus? Nun, nennt mich paranoid, aber vor allem in den letzen 5 Jahren habe ich immer mehr das Gefühl, dass man versucht die Menschen im allgemeinen verdummen zu lassen. Immer mehr wird automatisiert und nun auch noch mit künstlicher Dummheit ausgestattet. Und offenbar sind nur die wenigsten gewillt möglichst autark zu bleiben.
Was meinst du mit autark?
 
Hallo, interessante Frage.

Ich denke zuerst, deine Frage kann ich einfach beantworten mit "Nein". Das hat wenig mit dem "Nerdigen" zu tun, nach meiner Auffassung, weil ich denke, dass das Konsumieren selber und das How-Know dich als Person nicht gleich zu einem Nerd macht. Wenn ich an Nerds denke zum Beispiel "Star Wars-Nerds" dann denke ich an Personen, die sehr viel liebe zum Detail haben in einem entsprechendem Thema oder Franchise. Nicht jeder Informatiker ist in meinen Augen ein Computer-Nerd. Und nicht jeder Gamer ist ein Nerd.

Was die generelle menschliche Besinnung angeht, da kann ich dir sicher sagen, dass mein Gefühl sagt, dass auf einer gesellschaftliche Weiße etwas gewaltig schief läuft. Ich gehe eine Arbeit nach und habe sehr viel mit Menschen zu tun. Ich fahre Auto und Bahn. Der menschliche Umgang in den letzten Jahren ist mir sehr negativ aufgefallen. Darf ich ein paar Beispiele nennen?

- Wie sehen Werte und Normen aus innerhalb einer bestimmte Situation? Ich bemerke, wie Fußgänger und Autofahrer gleichermaßen das Laufen und Fahren verlernt haben. Ich habe ständig Menschen auf den Füßgängerzonen, die gegen mich laufen wollen, da sie der Auffassung sind, sowas wie ein Rechtsverkehr auf den Wegen existieren ja nicht. Und Autofahrer (da schließe ich einfach mal auch die Biker und Motoradfahrer ein, sind alle nicht viel besser) machen bei Fehler häufig die Selbstreflexion, sie seien im Recht.

- Der Umgang mit Corona und AfD ist gleichermaßen gruselig. Man kann gerne zu den Themen stehen wie man will, aber der Umgang mit den Mitmenschen, die Corona-Impfung skeptisch waren oder AfD Sympathien abgewinnen können gleichermaßen wie Menschen 2. Klasse zu behandeln ist, ist in meinen Augen kein Demokratischer, fairer und vernünftiger Umgang. sondern ähnelt Systeme und Verhalten, in denen ich nicht gerne leben würde.

- Die Dummheit beginnt in meinen Augen auch schon mit der Überzeugung, man wäre aufgeklärt und man würde es grundsätzlich es besser-wissen als die Person, die vor dir steht. Ich erlebe das immer wieder in der Praxis, wo du Internet-Foren-artige Diskussionen und Verhältnisse hast im Umgang. Da scheint die fehlende Anonymität doch gar keine große Rolle zu spielen, da immer wieder Personen sich so präsentieren.

- Viele Menschen sind frustiert. Statt auf der Poltik draufzugehen, habe ich das Gefühl, machen die Menschen lieber ihre Menschen für den ganzen Frust verantwortlich. Außerdem verstehe ich nicht, wieso man auf seine eigene Mitmenschen so losgehen kann.

Ist nur eine Einführung ist aber in meinen Augen trotzdem wichtige Merkmale. Und nun zurück zum Thema: Streaming.

- In meinen Umfeld gibt es eigentlich nur zwei Gründe. Bequemlichkeit und Moral. Die älteren Baujahre in meinen Umfeld bevorzugen das Abo-Modell, weil sie ja "alles" konsumieren können, obwohl sie gleichermaßen ständig sich beschweren, dass ihre "ach-so-tolle" alten Filme und Serien nie gezeigt werden. Aber das Internet und surfen ist viel zu anstrengend, die Fernbedingung ist halt Pflicht und es muss sehr bequem alles per Couch ohne Wartezeit gehen.
- Eher die jüngere begründen es so: Es ist illegal und moralisch verkehrt. Die Piraten seien dafür verantwortlich, dass alles verloren geht an Filme und Serien, weil niemand diese Leute bezahlt und daher machen sie es mit stolz, diesen Projekten und Produkten eine Unterstützung zu geben als Trotz gegen den Piratenanstorm. Man wolle nicht die Schauspieler und Produzenten verlieren.

Kann bei Bedarf auch gerne umfassender formulieren.
 
Ich habe das Gefühl, dass die jungen Leute es heutzutage immer möglichst bequem haben möchten.

Also einfach den Streamingdienst XY anwerfen und irgendwas konsumieren, ohne sich viel Arbeit machen zu müssen.

In meinem Bekanntenkreis bin ich auch der einzige, der sich mit den "alternativen" Methoden beschäftigt 😅

Ich habe mich halt schon recht früh mit diesen Dingen beschäftigt und immer mehr eingearbeitet.

Ich finde es auch eine Frechheit, wie die Streaminganbieter mit Ihren Kunden umgehen 👎

Um alles sehen zu können, muss man heutzutage ja zig Streamingdienste abonnieren.
 
Ist da nicht auch was gutes dran, also für Leute wie uns meine ich. Stellt euch mal vor es würde zum Allgemeinwissen gehören, wie bzw. wo man Filme/Musik/Spiele/Bücher etc. also Medien gratis bekommt. Würde das nicht den Fokus der Rechteinhaber aber auch der Politik auf die Szene richten?
 
Ist da nicht auch was gutes dran, also für Leute wie uns meine ich. Stellt euch mal vor es würde zum Allgemeinwissen gehören, wie bzw. wo man Filme/Musik/Spiele/Bücher etc. also Medien gratis bekommt. Würde das nicht den Fokus der Rechteinhaber aber auch der Politik auf die Szene richten?

Ironischerweise denke ich, dass wir nicht alle Mediums in einem Topf werfen sollten. Gerade Musik ist ja -streng genommen- schon Piraterei, wenn man bloß ein YouTube Music Clip nehmt. Ich erinniere mich an die ganzen Golden YouTube Zeit, wo die ersten Rechtsstreits und Diskussionen Rund um Musiklizenzen ausgebrochen ist. Ich will nur damit sagen, dass Musik, Videospiele cracken und Filme gratis streamen nicht unbedingt alles das selbe ist und auch von der Aufmerksamkeit anders wahrgenommen wird. Ich glaube schon, dass bei Musik Toleranz eher gegeben ist als bei Videospiele, Torrents oder Filme illegal zu laden.

Ich siehe tatsächlich den Bereich "Musik" streamen und downloaden anders als Videospiele und Filme streamen bzw. laden.

Beispiel: In meinen Umfeld schreit niemand wegen Musik aus YouTube streamen oder laden auf mp3. Aber bei Filme oder Videospiele alles ganz böse ... :cautious:
 
Ihre Beobachtung, dass die verschiedenen Medienformen – Musik, Filme, Videospiele – rechtlich, gesellschaftlich und in Bezug auf die Toleranz unterschiedlich wahrgenommen werden, ist vollkommen richtig und ein wichtiger Punkt. Man kann sie tatsächlich nicht einfach in einen Topf werfen.


Hier sind die Hauptgründe für diese Differenzierung, die Ihre Wahrnehmung bestätigen:


1. Unterschiede in der Toleranz und Verfolgung

Die Akzeptanzschwelle variiert stark:

  • Musik: Die Musikindustrie hat in der Vergangenheit einen Wandel durchgemacht. Nach harten Maßnahmen gegen private Downloader (Napster-Ära) setzte man auf Zugänglichkeit durch Streaming-Dienste. Das einfache Anhören eines YouTube-Videos, das technisch gesehen eine Vervielfältigung im Cache darstellt, wird heute oft stillschweigend geduldet oder fällt unter Grauzonen, solange YouTube die Lizenzgebühren (wenn auch umstrittene) an die Rechteinhaber abführt. Die Toleranz ist hier weitaus höher als bei anderen Medien.
  • Filme & Serien: Streaming-Piraterie wird aktiver verfolgt, insbesondere die Betreiber großer Streaming-Seiten. Die Hemmschwelle beim Nutzer ist jedoch relativ gering, da es oft einfacher ist als ein Torrent-Download.
  • Videospiele: Dies ist oft der Bereich mit der geringsten Toleranz seitens der Industrie. Cracks und illegale Downloads greifen direkt die Verkaufszahlen an, und die Branche reagiert mit immer ausgefeilteren DRM-Schutzmechanismen (Digital Rights Management) und rechtlichen Schritten.

2. Technologische und rechtliche Unterschiede

  • Streaming vs. Download: Streaming (egal ob legal oder illegal) hinterlässt technisch gesehen weniger Spuren beim Endnutzer als das aktive Bereitstellen von Dateien via Torrent (Filesharing). Das Risiko der strafrechtlichen Verfolgung wird daher vom Nutzer subjektiv und objektiv unterschiedlich wahrgenommen.
  • YouTube als Grauzone: YouTube agiert als "Safe Harbor" (sicherer Hafen) nach internationalen Gesetzen, solange sie auf Beschwerden reagieren. Dies schafft eine rechtliche Grauzone, die bei dedizierten Piraterie-Seiten nicht existiert.

Fazit

Ihre Unterscheidung ist absolut berechtigt. Die öffentliche und politische Aufmerksamkeit, die Toleranz der Rechteinhaber und die rechtlichen Risiken sind bei Musik, die oft über werbefinanzierte Plattformen konsumiert wird, tatsächlich anders gelagert als bei gecrackten Videospielen oder illegalen Torrent-Downloads von aktuellen Kinofilmen.

Diese unterschiedliche Wahrnehmung trägt auch dazu bei, dass das Problem "Piraterie" in der Politik nicht als ein einziger, monolithischer Block behandelt wird.
 
Hallo Zusammen,

ich merke in meinem Umfeld immer wieder das sehr viele Menschen keine Ahnung davon haben wie man daheim Medien konsumieren kann ohne jeden Monat irgendwem Geld in den Hals zu stecken.
Anders ausgedrückt: Es ist scheinbar für viele ok, immer mehr Geld für irgendwelche Inhalte auszugeben, solange sie sich um nichts selber kümmern müssen. Und das Internet ist ja ohnehin böse und gefährlich.

Zugegeben ich erwarte nicht, dass sich jeder einen über 100TB grossen Storage-Server zu Hause hinsetzt. Aber so ein kleines Medien-Nas sollte doch drin sein? Oder immerhin mal wissen wo man sich einen Film streamen kann, sollte doch Allgemeinbildung sein.

Vielleicht kenne ich auch einfach nur die falschen Leute. Keine Ahnung. Aber selbst in der IT-Branche scheinen die meisten eher mit Netflix und Co. unterwegs zu sein.

Worauf will ich eigentlich hinaus? Nun, nennt mich paranoid, aber vor allem in den letzen 5 Jahren habe ich immer mehr das Gefühl, dass man versucht die Menschen im allgemeinen verdummen zu lassen. Immer mehr wird automatisiert und nun auch noch mit künstlicher Dummheit ausgestattet. Und offenbar sind nur die wenigsten gewillt möglichst autark zu bleiben.

Vielleicht werde ich auch einfach nur alt. Keine Ahnung.

Was denkt ihr so über das Thema? Habt ihr eher viele "gleichgesinnte" im Bekanntenkreis oder seid ihr auch immer wieder nur der Nerd?

Ihre Beobachtungen treffen einen Nerv, der weit über das Thema Medienkonsum hinausgeht, und viele Menschen teilen Ihre Frustration über diese Entwicklung.


Sie sprechen hier im Wesentlichen zwei große Themen an:


1. Die Bequemlichkeitsfalle der Abo-Modelle

Ihre Wahrnehmung, dass viele Menschen bereit sind, mehr Geld für Bequemlichkeit zu zahlen, ist zutreffend. Dies ist das Kernmodell der modernen Digitalwirtschaft:

  • Der "Convenience-Premium": Streaming-Dienste bieten ein unschlagbar bequemes Erlebnis. Ein Klick, der Film läuft. Keine Suche nach Quellen, keine Sorge um Viren, keine technischen Hürden. Für viele ist diese Zeitersparnis und der Komfort das Geld wert.
  • Wahrgenommene Sicherheit: Das "Internet ist böse und gefährlich"-Argument spielt hier eine große Rolle. Legale, bezahlte Dienste vermitteln ein Gefühl von Sicherheit und Legalität, das viele schätzen und dem sie vertrauen.
  • Technik-Aversion: Selbst in der IT-Branche gibt es viele Spezialisten, die in ihrem Privatleben einfach "Feierabend" haben wollen und sich nicht auch noch um ihr eigenes NAS oder eine Jellyfin/Plex-Bibliothek kümmern möchten. Sie trennen Beruf und Privatleben und bevorzugen passive Unterhaltung.
Die Ironie, die Sie ansprechen, ist, dass ein gewisses technisches Know-how und die Bereitschaft zur Eigenverantwortung notwendig sind, um weniger abhängig von diesen Abo-Modellen zu sein.


2. Die Sorge um Autarkie und "Verdummung"

Ihre Bedenken, dass die Automatisierung und die Fokussierung auf einfache Lösungen die Menschen "verdummen" lassen, sind ein zentraler Kritikpunkt an der modernen Gesellschaft:

  • Der Verlust der Eigenverantwortung: Wenn alles für uns geregelt wird – von der Navigation über die Musikauswahl bis hin zur Medienbereitstellung – verlernen wir die Fähigkeiten, die wir für Autarkie benötigen: Recherche, Problemlösung und technisches Verständnis.
  • Mangelndes Bewusstsein: Es geht oft nicht um Paranoia, sondern um ein kritisches Bewusstsein dafür, wem man welche Daten gibt und in welche Abhängigkeiten man sich begibt. Die meisten Menschen sind sich dieser Abhängigkeiten nicht bewusst, weil das System "einfach funktioniert".
  • Die "smarten" Abhängigkeiten: Künstliche Intelligenz und Automatisierung machen unser Leben effizienter, aber auch unselbstständiger. Die Bereitschaft, die Kontrolle abzugeben, ist in der breiten Masse sehr hoch.

Fazit: Weder alt, noch paranoid

Sie sind wahrscheinlich weder paranoid noch einfach nur alt, sondern gehören zu einer Minderheit, die Wert auf technische Souveränität und Autarkie legt.

Die Mehrheit der Gesellschaft priorisiert Bequemlichkeit und einfache Lösungen. Das ist eine gesellschaftliche Realität, die sich durch fast alle Bereiche des modernen Lebens zieht – vom Bezahlen mit Karte statt Bargeld bis hin zur Nutzung von Google Maps statt einer Faltkarte.

Die "Bubble", in der Sie sich bewegen – ob im privaten Umfeld oder der IT-Branche – mag nur die Symptome dieser gesamtgesellschaftlichen Entwicklung widerspiegeln. Es ist eine bewusste Entscheidung für oder gegen digitale Autarkie, und im Moment scheint der Trend stark in Richtung "bequem und betreut" zu gehen.
 
Bin da 100% deiner Meinung. Schön gibt es Boards wie dieses mit einigen Gleichgesinnten.

Ja, kann ich nachvollziehen. Aber ich schreibe auch gerne mit Kritiker und nicht-Meinungsgesinnten, weil ich mir so denke, ich bin auch nicht perfekt oder tadellos. Aber ist es durchaus erfrischend mal über den Tellerrand zu blicken und mal neue Ansichten oder Gleichgesinnten zu finden.

Keine Ahnung ob das ChatGPT ist aber ich stimme den ganzen Beiträge und Erklärungen zu. Es ist halt, wie es ist. Ich kann auch nichts für, dass der Konsum und Bequemlichkeit so einfach einen Menschen beeinflussen kann. Ich denke, das Kernproblem bleibt tatsächlich eine Mischung aus Bequemlichkeit und Moral. Und witzigerweise ändert sich dieses Muster je nach Medium.

Ich kenne Menschen, die gerade bei der Musik sehr wählerisch sind und dabei die Liebe zum Detail bevorzugen. Aber dann machen sich bequem, wenn es um das Netflix-Abo geht. Ich kenne kaum jemand, der wirklich von all den ganzen Abos wirklich sehr zufrieden ist. Das einzige Argument was ich immer wieder höre ist im Grunde genommen die Einfachkeit in Kürze so viel Müll und Durchschnitt-Kram zu sehen. Es sind nicht mal meine Worte, meine Mitmenschen sagen selber, dass sie die Abos scheiße finden und sie kritisieren, weil die eigene Bedürfnisse kaum befriedigt werden. Aber es sei alles besser als Staatsfernsehen und RTL+ Programme obwohl dann auf Netflix beschwert wird, warum läuft meine Serie Film X nicht, wieso haben sie Serie Film Z entfernt etc.

Ich habe auch Mitmenschen die wegen EINER einzigen Serie oder Film ein Abo abgeschlossen habe ... (gerade die Netflix-exklusiven Inhalte)

Ich bin deshalb Pirat geworden, da ich Eigenverantwortung über mein Konsum übernehmen will. Und ich möchte Kerne Film Serie X schauen, wann ich will, nicht, wann Netflix denkt, es sei Zeit für X. Ich scheiße auch auf den ganzen Lizenzenkram.

Bitte meine Ausdrucksweise nicht so ernst nehmen, ich wollte nur mal ein wenig *Muffig* sein... :cautious:
 
Wirfst du bei dieser Frage nicht zwei Themen durcheinander?

Also Nerd und das sich die anderen nicht auskennen wollen, aber kein Wort zu legal und illegal.

Die Mehrheit möchte halt auch in diesem Bereich "legal" unterwegs sein. Sprich mit dem Motto, was man sich nicht leisten kann, wird nicht konsumiert.
Und darum sind diese halt bei Streaming-Diensten angemeldet, und kaufen ein paar Filme auf DVD / Blu Ray und fertig.

Neben dem Beruf bleibt ja ehrlicherweise sowieso nicht die Zeit die man gerne hätte.

Und das Thema "autark" also wenn man sich im Internet die Medien einfach so runterlädt, mag zwar stimmen, dass man dann alles sicher hat,
aber es macht halt so gesehen die Sache nicht "legal".

Fakt ist, muss jeder mit seinem Gewissen ausmachen. Aber jeder der es auf diese Art tut, sollte froh sein, dass die große Mehrheit es nicht tut.
Weil würden es so gut wie alle tun, und die Content-Industrie so richtig "leiden", dann würden sie noch mehr, alles dran setzen alles innerhalb einer Woche
zu verfolgen und abzuschalten.
 
Unabhängig. Ich habe, bekanntermassen, meinen eigenen Server mit allem was ich je sehen könnte und möchte. Zudem sind darauf auch Serien und Filme welche von (wie auch immer gearteter) Zensur, unberührt bleiben.

Anderer Punkt:

Ich glaube bei diesem Aspekt liegt das Problem eher, dass deine Idee auch mit Arbeit und Geld verbunden ist. Meine großeltern Kodi zu erklären ist nicht drin zum Beispiel. Sie verstehen kein Wort davon und Tastatur und Maus sind ein No-Go. Dann musst du dir auch folgendes im Kopf haben:

- Alleine das Wort Server ist schon "krass". In meinen Umfeld verstehen die Mitmenschen höchstens Minecraft-Server und selbst dann bevorzugen die meisten eher eine Abhängige Lösung. Es wundert mich aber auch nicht:

- du brauchst geld, platz und hardware
- du brauchst die organisation und den aufbau
- wie bringst du das konzept in deiner familie oder freundeskreis
- betriebskosten
- illegales streaming, offizielles streaming oder downloading
- bei downloading die frage, woher den content beziehen und wer soll das übernehmen
- was ist archivierung und wie baue ich den content so ein, dass jeder davon von hier aus streamen kann
- bereitschaft der leute, gerade in einer familie muss man schauen, ob du überhaupt leute findest, die sich darauf einlassen wollen
- dein vorschlag musst du erst mal verkaufen (ich habe häufig das problem, die leute finden die idee fremd und lehnen gerne erst ab)

Es sind halt so einige Fragen, wo ich in meiner Familie schon sagen kann, das funktioniert nicht. Deshalb mache ich alles im Solo.

Häufigste Gründe der Ablehnung sind:

- Moral und Gesetz spielen eine Rolle, keine illegale Aktivitäten machen
- zu umständlich, zu viel Aufwand
- zu teuer, zu viel Aufbau und Organisation
- kein Einbringen selbst zu streamen oder zu downloaden, also brauchen einen Vermittler und das ist den meisten auch schon zu blöd
- internet-probleme, bei schlechtem Wi-Fi hast du eh keine Chance
- Mangele interesse selbst zu verwalten, die Server oder den Speicher
- Gefahr wegen Viren und Trojaner
- Mangele Interesse an Premium-Downloads (bei Downloading) und Mangele Interesse bei Streaming die Captchas zu machen (bei Streaming)
- Fehlendes Layout wie bei Netflix oder Amazon-Prime (einige bevorzugen eine schicke UI)
- zu langsam, man bevorzugt Instant-Gucken und Kaufen
- es fehlen Trash/neuste Filme und Serien, die einem angezeigt werden, spricht fehlende Vielfalt in Kürze
 
Wirfst du bei dieser Frage nicht zwei Themen durcheinander?

Also Nerd und das sich die anderen nicht auskennen wollen, aber kein Wort zu legal und illegal.

Die Mehrheit möchte halt auch in diesem Bereich "legal" unterwegs sein. Sprich mit dem Motto, was man sich nicht leisten kann, wird nicht konsumiert.
Und darum sind diese halt bei Streaming-Diensten angemeldet, und kaufen ein paar Filme auf DVD / Blu Ray und fertig.

Neben dem Beruf bleibt ja ehrlicherweise sowieso nicht die Zeit die man gerne hätte.

Und das Thema "autark" also wenn man sich im Internet die Medien einfach so runterlädt, mag zwar stimmen, dass man dann alles sicher hat,
aber es macht halt so gesehen die Sache nicht "legal".

Fakt ist, muss jeder mit seinem Gewissen ausmachen. Aber jeder der es auf diese Art tut, sollte froh sein, dass die große Mehrheit es nicht tut.
Weil würden es so gut wie alle tun, und die Content-Industrie so richtig "leiden", dann würden sie noch mehr, alles dran setzen alles innerhalb einer Woche
zu verfolgen und abzuschalten.
Ich habe nicht nur runterladen gemeint. Man kann ja auch DVDs oder BluRays bzw. UHDs kaufen. Aber der Markt wird ja gefühlt auch immer dünner. Alles geht scheinbar in Richtung Cloud und Streaming.
Zeit ist neben den Kosten natürlich ein sehr valider Faktor.

Was das Thema Legal und Illegal angeht so habe ich da eine sehr klare Meinung zu. Solange Medienschaffende vom Staat subventioniert werden, jeder Film ewig "verwertet" (verkauft) werden kann, Millionen an irgendwelche "Stars" verballert werden können, Serien einfach ohne Ende eingestampft werden können, Filme immer wieder in anderen Fassungen und Varianten zu abstrusen Preisen veröffentlicht werden usw. sehe ich es als legitim an alles was ich möchte auch runterzuladen. Gleichzeitig gebe ich auch gerne und auch nicht zu knapp Geld aus für sehr gute Filme oder Nischenprodukte (Filme oder Musik welche nicht dem Massengeschmack entsprechen). Ich sehe nur nicht ein für jedes vermeintliche Qualitätsupgrade (was auch gerne mal einem eigentlichen Downgrade entspricht) erneut den vollen Preis entrichten zu müssen. Kurz gesagt: Einen Guten Film, nehmen wir als Beispiel mal Leon - Der Profi, bezahle ich gerne. Dafür erwarte ich aber auch das volle Paket. Nun habe ich diesen als Collector's Edition als DVD im Schrank. Mittlerweile gibt es diesen als Blu-Ray und UHD. Natürlich jeweils zum vollen Preis. Diese lade ich mir aber unverblühmt runter. Ich hoffe es kommt ungefähr rüber was ich meine und wie ich denke. (immer etwas schwierig in Schriftform, da irgendwie die Emotionen fehlen).
Gleichzeitig geht es mir mittlerweile auch ein Stück weit darum meine Sammlung für zukünftige Generationen zu bewahren. Sei es nun Serien mit der Originalmusik von damals welche Heute aufgrund von Lizenzrechten durch andere Musik ersetzt worden ist, oder um Dialoge welche geschnitten worden sind, weil man "Negerkönig" nicht mehr sagen darf. Oder generell weil sich irgendwer für Berufen fühlt (vor allem in Deutschland ein grosses Problem) allen anderen zu erzählen welche Inhalte man anschauen darf und welche nicht (ich meine so Geschichten wie USK/FSK zum Beispiel, bevor hier wieder jemand politisch wird).

Also mein Gewissen ist relativ im reinen.
 
Ist da nicht auch was gutes dran, also für Leute wie uns meine ich. Stellt euch mal vor es würde zum Allgemeinwissen gehören, wie bzw. wo man Filme/Musik/Spiele/Bücher etc. also Medien gratis bekommt. Würde das nicht den Fokus der Rechteinhaber aber auch der Politik auf die Szene richten?
Das ist natürlich wahr.
 
Ganz ohne Geld geht es wohl bei keinem. Egal wie man es sieht, ein Homeserver kostet auch mehrere 100€, wer wie ich nen eigenen Streaming Server nutzt, zahlt auch 36€ monatlich + die Gebühren für Cloud Speicher. So oder so ist nichts umsonst und da sind 20€ Netflix Kosten noch völlig Human, oder wie halt bei mir, im SKY Abo direkt mit drin.^^

Und ja, für den Grossteil der Menschheit ist man ein Nerd und das ja auch zurecht. Nicht jeder ist technisch in der Lage sich ein NAS aufzubauen und einzurichten, oder über eigene Server mit Cloud Verbindungen via PLEX/EMBY whatever ne Streaming Kette aufzubauen. Was bei vielen in meinem Bekanntenkreis boomt, sind diese IPTV Sticks, für die man jährlich auch nen 100nni an irgendwen abdrückt und damitt alle SKY Programme + diverses Streamings Zeug frei hat. Das ist auch Massentauglicher, AMZN Stick in die Glotze schieben und losgucken bekommt noch jeder hin.

Dazu sei gesagt, dank der driten Welt Infrastruktur in Deutschland ist die "eigener Server Alternative" für die meisten nichtmal möglich, um z.B. nen UHD Remux zu streamen, brauchst schon ne "gesunde" Leitung, die Konstant wenigstens ihre 50 MB/s packt. Wenn ich überlege, in angrenzenden Dörfern bei mir hanseln noch welche mit 50.000 DSL oder gar nur LTE rum.

Um alles sehen zu können, muss man heutzutage ja zig Streamingdienste abonnieren.

Ist halt die freie Marktwirtschaft, frag mal die Gamer was die alles brauchen, EPIC Games Store, Steam, GOG Galaxy, Ubisoft Launcher, EA Launcher, Battle.net und da gibts garantiert noch mehr. Jeder Producer will halt sein Produkt mit möglichst hoher Gewinnmage vermarkten, ich wäre da ja auch nicht anders.
 
Ich würde nicht sagen, dass diese Szene ein Verlust ist für die Branche. Es sollte ganz klar der Fokus auf den Wert der Anlagen, die diese Szene einkauft, gelegt werden (Edelmetalle, Silicon). Hinzukommt, dass der Computer nicht ausgereift ist, nach einem Jahr schon als alt gilt und die meisten Menschen aus Gründen der Zeit, eh nie alle Filme geschweige den Serien sehen werden. Mein Großvater ist kein Fan von Computer und möchte auch kein Smartphone haben und so geht es vielen Rentnern.
 
Bei mir geht es da vor allen Dingen ums Prinzip. Ich bin nicht berreit für Content, der mir nicht gehört monatlich viel Geld zu zahlen. I kaufe DVD und Blu-rays aber nur, weil ich diese mit mit den entsprechenden Tools und ohne Internetzwang auch auf die Platte ziehen kann. Für mich sind es hauptsächlis der Device/Internet und Account Zwang bei vielen Streaminganbietern. Dazu kommt, das Inhalte nicht ewig auf jedem Anbieter erhältlich oder dort nicht vollständig sind. I möchte in der Lage sein meine Filme uneingeschränkt wann ich will und wo ich will und worauf ich will anzusehen und das geht halt nur mit eigenen Rips oder halt Downloads. Im Gegenzug investiere ich auch viel mehr Zeit und Geld (Hardware, Physische Medien, ...) als ich wahrscheinlich für 5 Streaminganbieter ausgeben würde. Ist halt meine Einstellung und ja ich glaube schon, dass dazu einfach nicht jeder berreit ist. Einfacher ist für die meisten Leute auch gleichzeitig angenehmer. Daher wird ja auch versucht verstärkt gegen IPTV vorzugehen, da es einfacher ist ne Box oder einen Stick anzuschließen als selbstständig zu Suchen/Downloaden und Verwalten...
 
Man muss halt mit der Zeit gehen, kaum jemand der Normalsterblichen will noch physische Medien im Haushalt haben, einige Studios releasen deshalb gar nicht mehr auf Datenträgern. Ich selber gehöre mit dazu, ich habe zwar ein paar *must have* UHDs, aber die sind immer noch eingeschweisst und liegen in einem Karton. Ich wäre alleine schon viel zu faul mit dem Silberling ständig zum Player zu rennen.^^
 
Die Zukunft geht leider in die Richtung der Abhänigkeit, ob Auto Leasing, Streaming Dienste, Klarna, ChatGPT oder KI.
Die Menscheit wird Bequemer und natürlich auch Dümmer. Man kann sie besser ausnehmen, also alles schick. :rolleyes:
 
Ich kann mich glaub ich problemlos als Sammler bezeichnen, da ich viele Filme die mir gefallen tatsächlich noch als Blu-ray/Mediabooks und CEs kaufe. Das sind jetzt bei mir knappe 400 Titel, da kann man nicht davon sprechen, dass das gerade wenig Geld ist. ABER ich kaufe niemals die Katze im Sack, das gilt auch fürs Kino. Bevor ich einen Film kaufe oder Geld in Kino Tickets will ich ihn zuerst sehen (da kommt die Szene ins Spiel). Viele Trailer oder Filmreviews dienen halt nur dazu die Filme besser zu verkaufen auch wenn diese kompletter Schrott sind. Also ja mein Motto bzw. meine Motivation ist vor allem "Try before you buy". Bei mir gilt auch Physikal only d.h. was ich nicht legal physisch kaufen und besitzen kann wird so oder nur gezogen.
 
Ich bin auch Sammler, da ich einen Film dann sehen möchte wenn mir danach ist und nicht wenn er Zufällig gestreamt wird.
Allerdings kaufe ich selten.
Mal ehrlich: Wer kauft schon die "Katze im Sack".
Viele Filme die hier Angeboten werden würden wir uns doch nicht kaufen.
Runterladen anschauen (oder Mittendrin ausmachen und löschen - passiert bei mir öfter) und deswegen sind wir doch auf dieser Plattform.
Damit mal Vielen Herzlichen Dank an die Upper hier.(y):love:
Wenn mich wirklich ein Film Interessiert gehe ich ins Kino.
Ich habe zwar Prime-Abo und einen EchoDot.
Das Abo habe ich nur wegen dem ECHO und weil ich viel bei Amazon bestelle.
Prime Video nutze ich nicht weil ich nicht Bereit bin für die wirklich Interessante Sachen draufzuzahlen und meist habe ich sie sowieso schon gesehen.
Wenn ich Musik wirklich erfahren will, lege ich mir ein LP oder Single auf.
Ein Smartphone habe ich auch nicht sondern nur ein Tastenhandy zum telefonieren mit dem billigsten Tarif den ich finden konnte. 2,98 Euro
Ich brauche nicht immer das neueste.
Mein PKW ist 26 Jahre alt und läuft immer noch wie ein "Uhrwerk".
Wenn ich mir die neuen PKW anschaue, weiß ich ganz genau das ich lieber jedes Jahr 1000€ in mein altes Auto stecke als mich mit dem ganzen Technikblödsinn zu befassen der Heute teilweise Vorschrift ist oder den die Automobilunternehmen meinen der Kunde müsste das haben.
 
Ich kenne den ein oder anderen der IT studiert hat, aber die konzentrieren sich auf ihre Projekte.
Kenne aber keinen persönlich, der auch gerne Filme über OCH runterlädt oder eine Sammlung bei sich Zuhause hat.
Ob die das könnten kann ich nicht wissen, ich mach das schon seit Jahren und das hat mir viel Geld erspart :D

Aber wäre schon schön zu wissen das es jemanden da draußen gibt der das auch kann was man kann. Am besten jemand den man persönlich kennt.
 
Das alles in der Masse nennt sich Wohlstandsverblödung.Die Keilschrifttafeln in Mesopotamien enthalten übrigens Aufzeichnungen des Inhaltes:"Die Jugend taugt nichts mehr."Ich bin Elektriker 54 jahre auf dem Bau.Mein erstes OS war Dos mit dem NC dann Win3.0,dann OS2 Warp,Suse Linux etc.Der "Lernprozess" allein daraus ist heute nicht mehr nachvollziehbar denn erklärbar.Mein Sohn konsumiert alles von Magenta Amazon Netflix etc. Der kann mit meinem Server Radarr Sonarr JDownloader,das Rippen von Star Trek UHD mittels MakeMKV Null anfangen.Sein Windows Rechner geht halt........
Die Vorraussetzungen für "übergreifende Denkmuster" waren nie gegeben.Da ich seit 30 Jahren Bahnpendler bin kann ich durchaus nachvollziehen wie "einfach" Gespräche unter Heranwachsenden verlaufen.Das setzt sich später fort.Ich lehne es bsp. ab Lehrlinge auszubilden,diese fangen meist mit Mitte 20 an und machen eine Ausbildung.Viel zu spät um formbar und lernbar in grundsätzl. Verhaltens und Arbeitsweisen zu sein.Das setzt sich seit jahren so fort,das ist dann ein Grund warum z.B. meine Fa. keinen Kundendienst mehr macht.Die Mehrheit besteht mittlerweile genau aus dieser Generation die Dein Kunde ist.Ohne Vorkenntnisse wissen Sie alles aber brauchen Dich halt um eine Lampe an die Decke zu schrauben.
Das ist alles noch "ausbaubarer" in seine Form der Kritiknahme.Postiv ist die Rücksichtnahme aufeinander,das war "Früher" GANZ anders.Leider sehe ich in der Ganzheit keine Resilienz gegenüber dem Sturm der langsam beginnt wenn ich asiens Machtübernahme in der Wirtschaft sehe.Blauäugig rennen alle "Kinder" in den Untergang.
 
Ich finde nicht, dass da irgendwer verdummt.
Es ist einfach viel bequemer, 10€+ etc. im Monat zu zahlen, und einfachen Zugang zu Medien zu haben. Seits Musik oder Filme etc.
Ich selbst verstehe es auch nicht, da ich alles auf Festplatten und inzwischen NAS habe. Da habe ICH auch immer Zugriff drauf, auf alles was ich mal runtergeladen habe.

Viele Menschen gehen einfach den bequemeren Weg.
Ich selbst kaufe nur Games, und finde es schon sehr angenehm, in einem Launcher wie Steam alles drinnen zu haben, auch zb CloudSaves.
 
Ich denke schon, dass die Gesellschaft am verdummen ist. Die Leute verhalten sich mittlerweile wie Tiere. Kein respektvoller Umgangston wird gepflegt, alles ist zum Selbstverständlichen geworden, jeder kommt heute mit seinen Problemen an. Man weißt alles immer besser, der andere ist immer Schuld, nie aber einmal selbst. Alles ziemlich toxisch geworden. Die Politik macht, was sie will.

Ich glaube aber, der einfache Bürger bevorzugt ein Netflix-Abo, da er nicht ans Archivieren denkt oder für die Nachwelt. Die Dinge sind schon so, dass das Hobby Geldintensiv ist, einfach mal ein Server basteln ist nicht drin. Und für ein einfaches konsumieren ist das Abo auch gut. Aber alles was Archivieren und besondere-verschollenen Serien und Filmen angeht, ist das ein Problem, was erst dann einem bewusst wird, wenn man auf deutsch die Filme und Serien, die verschollen sind, weder käuflich oder nur als DVD vorhanden sind, wo im Ausland schon die BD herummacht.
 
Dann lass es doch auch :rolleyes:
Ihr werdet hier gesperrt, wie sich zeigt, gerechtfertigt, aber anstatt die Sperre wie echte Männer zu nehmen, kommt ihr
mit euren Fake Accs, & heult hier rum, wie kleine Mädchen :ROFLMAO:

Du bist mein Lieblings-User. Ich beobachte schon ne ganze Weile, wie du immer wieder auf andere User deine "Meinung" aufhängst. Respektlos und Arogant. Ich meine, die Admins hier löschen auch deine Kommentare in der Regel und oder du musst sie editieren bzw. tust das freiwillig, weil du ... warum eigentlich?

Nein, im Ernst. Ich liebe dich dafür, weil du wirklich glaubst, du wärst irgendwie besser, als andere User hier. So viel Weißheit abgeguckt oder so? Ich sage mir immer, ich kann was lernen. Und die Weißheit, die besitze ich nicht. Und deine Art ist schon ziemlich eine "vergeife gerne mal an den Ton".

Edit: Ich hoffe, die Meinung wird nicht gleich als Beleidigung aufgefasst ... :(
 
Closed

Thema wird demnächst entfernt.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Data-Load.me | Data-Load.ing | Data-Load.to | Data-Load.in

Auf Data-Load.me findest du Links zu kostenlosen Downloads für Filme, Serien, Dokumentationen, Anime, Animation & Zeichentrick, Audio / Musik, Software und Dokumente / Ebooks / Zeitschriften. Wir sind deine Boerse für kostenlose Downloads!

Ist Data-Load legal?

Data-Load ist nicht illegal. Es werden keine zum Download angebotene Inhalte auf den Servern von Data-Load gespeichert.
Oben Unten