Wann und wo Sie es einsetzen sollten:
Große Anzahl von Berichten, hohe Arbeitslast
Die Konvertierung von Datendateien (XLS, CSV usw.) in das gewünschte Berichtsformat ist selbst bei einfachen Berichten mit vielen Tabellen sehr zeitaufwendig und umständlich.
Berichtserstellung bei Datenänderungen erforderlich
Nach Änderungen der Originaldaten muss der Bericht manuell neu erstellt werden.
Formatänderungen
Berichte müssen Daten in verschiedenen Formaten darstellen, z. B. Zeilen in Kartenformat.
Schwache Gruppierungs- und Kreuzstatistikszenarien
Die Anzahl der Zeilen und Spalten in Gruppierungs- und Kreuzstatistikszenarien ist nicht festgelegt, und der Bericht muss manuell zusammengestellt werden. Dies ist aufwändig und nur einmalig möglich.
Das Format der Pivot-Tabelle ist zu unflexibel, und die Daten lassen sich nur anzeigen.
Komplexe Berechnungen sind schwierig durchzuführen. Excel kann Daten zwar mithilfe einer Pivot-Tabelle gruppieren und zusammenfassen, aber etwas komplexere Berechnungen sind schwer umzusetzen. Beispielsweise werden in einer Notentabelle Schüler mit unterdurchschnittlichen Einzelnoten und Schüler mit unterdurchschnittlichen Gesamtnoten separat aufgeführt.
Die Datenverknüpfung ist unzureichend. Die SVERWEIS-Funktion ermöglicht zwar die Datenverknüpfung, aber für zusammengefasste Daten ist es notwendig, diese zunächst in einer Pivot-Tabelle zu gruppieren. Wenn mehrere Spalten abgerufen werden sollen, muss die Funktion mehrfach eingegeben werden, was umständlich ist. Dies gilt insbesondere für Berichte mit einer variablen Spaltenanzahl.
Weitere Schwierigkeiten können bei der Datenaggregation und statistischen Auswertung auftreten, z. B. bei der Gruppierung nach numerischen Intervallen (Altersgruppen, Zahlenbereiche usw.) oder bei der künstlichen Aufteilung bestimmter Gruppierungsregeln.