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Jetzt bin ich verwirrt. Du hast L5 nicht richtig gesetzt oder die RPU per se nicht richtig injected? Weil in deinen Notes hast du geschrieben, dass du in der RPU die wechselnde AR nicht berücksichtigt hattest. Das heißt ja, dass du nun andere L5 Werte als in dem anderen Release hast - also ist es eine andere/neue RPU. Du wirst ja jetzt die L5 Werte Szenebasiert gesetzt haben. Daher die Frage nach der neuen RPU. Aber alles cool. Ich lade mir einfach das neue Release.
Kurze Frage noch, hast du die wechselnde AR beim analysieren in Davinci berücksichtigt? (Kannst du je erkannter Szene setzten) Falls nein, wurden L2/L8 ja schon falsch ermittelt.
Hey. Die RPU selbst wurde beim Injecten nicht gecroppt, stattdessen wurde durch die Border Detection versesehentlich eine L5 Active Area von 3840x1748 gesetzt. Dadurch waren die IMAX-Szenen faktisch maskiert, was bei einigen Playern in den Vollbild-Passagen zu hellen bzw. grauen Balken geführt hat. Die RPU an sich war korrekt analysiert. Ich habe den wechselnden AR bei der Analyse aber nicht für jeden einzelnen 16:9-Shot separat berücksichtigt, dafür sind es bei Tenet schlicht zu viele kurze Wechsel. Der Film hat insgesamt 2710 Clips, und DaVinci Resolve bietet meines Wissens keine praktikable Möglichkeit, das Output Blanking Override batchweise auf eine große Anzahl von Clips zu übertragen. Die einzig saubere Methode, die ich kenne, ist daher, pro AR-Abschnitt eigene Timelines zu erstellen, diese separat zu blanken und zu analysieren und die bereits analysierten Clips anschließend nacheinander in eine finale Timeline zu übernehmen, aus der dann die Dolby Vision XML exportiert wird. Bei Filmen mit längeren IMAX-Blöcken ist das noch machbar, da landet man je nach Titel vielleicht bei 10 bis 15 Timelines. Bei Tenet wäre das wegen der extrem häufigen AR-Wechsel jedoch völlig unverhältnismäßig, da man am Ende eher bei rund 100 Timelines landen würde. Ich habe deshalb einen Kompromiss gewählt und nur die längeren entsprechenden Passagen separat berücksichtigt. Theoretisch können einzelne kurze Shots dazwischen dadurch etwas an Wirkung verlieren, praktisch betrifft das aber nur einen sehr begrenzten Teil des Films.