VECTOR
U P L O A D E R
Tenet.2020.IMAX.German.DTSHD.DL.2160p.UHD.BluRay.DV.HDR.x265.REPACK-VECTOR
Genre: Action - Sprache: DE, EN - Video: BD - Audio: DTS-HD MA 5.1 - Laufzeit: ca. 150 Min. - Größe: 27,61 GB
Ein CIA-Agent wird rekrutiert, um einen besonderen Auftrag auszuführen. Er soll den Dritten Weltkrieg verhindern. Es muss eine Person gestoppt werden, die die Fähigkeit besitzt, die Zeit zu manipulieren. Von einer Wissenschaftlerin erfährt er, dass es Menschen in der Zukunft gelingen wird, die Entropie von Objekten umzukehren, sodass diese Objekte temporal invertieren. So werden Kugeln mit Schusswaffen nicht abgeschossen, sondern aufgefangen. Immer mehr solcher Objekte werden gefunden.
NFO
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Bedanken wie immer Ehrensache.
6
Kommentare
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Hey. Die RPU selbst wurde beim Injecten nicht gecroppt, stattdessen wurde durch die Border Detection versesehentlich eine L5 Active Area von 3840x1748 gesetzt. Dadurch waren die IMAX-Szenen faktisch maskiert, was bei einigen Playern in den Vollbild-Passagen zu hellen bzw. grauen Balken geführt hat. Die RPU an sich war korrekt analysiert. Ich habe den wechselnden AR bei der Analyse aber nicht für jeden einzelnen 16:9-Shot separat berücksichtigt, dafür sind es bei Tenet schlicht zu viele kurze Wechsel. Der Film hat insgesamt 2710 Clips, und DaVinci Resolve bietet meines Wissens keine praktikable Möglichkeit, das Output Blanking Override batchweise auf eine große Anzahl von Clips zu übertragen. Die einzig saubere Methode, die ich kenne, ist daher, pro AR-Abschnitt eigene Timelines zu erstellen, diese separat zu blanken und zu analysieren und die bereits analysierten Clips anschließend nacheinander in eine finale Timeline zu übernehmen, aus der dann die Dolby Vision XML exportiert wird. Bei Filmen mit längeren IMAX-Blöcken ist das noch machbar, da landet man je nach Titel vielleicht bei 10 bis 15 Timelines. Bei Tenet wäre das wegen der extrem häufigen AR-Wechsel jedoch völlig unverhältnismäßig, da man am Ende eher bei rund 100 Timelines landen würde. Ich habe deshalb einen Kompromiss gewählt und nur die längeren entsprechenden Passagen separat berücksichtigt. Theoretisch können einzelne kurze Shots dazwischen dadurch etwas an Wirkung verlieren, praktisch betrifft das aber nur einen sehr begrenzten Teil des Films.
Kurze Frage noch, hast du die wechselnde AR beim analysieren in Davinci berücksichtigt? (Kannst du je erkannter Szene setzten) Falls nein, wurden L2/L8 ja schon falsch ermittelt.