4 Bay Festplattengehäuse

Hallo zusammen, hab wieder mal eine Frage: und zwar hab ich zZ 3 externe FP, welche ich an meinem Grundig- Smarttv verwende. Da ich nun um eine weitere erhöhe, würd ich mir gerne so ein 4fach-Gehäuse zulegen, damit ich nicht jedesmal hin und herstecken muß. Gibt zwar unzählige, jedoch ist mir keine untergekommen, wo die Speicherkapazität von 18GB pro Platte unterstützt wird, sowie eben die Nutzbarkeit am TV gegeben ist.
Meine Frage nun an die Community, ob bzw welche ihr mir empfehlen könntet?!
Vielen lieben Dank im Voraus
Ronald
 
nur mal so als frage warum holst dir nicht gleich n 4 bay nas
da hast du auch gleich ne gewisse Redundanz falls mal ne platte abkakt
und du kannst das gerät hinstellen wo du willst
4bay externes Gehäuse hat auch Lüfter (in billig Gehäuse normal nicht leise) und 4 drehende platte machen halt auch schon Geräusche
nun zum eigentlichen Thema is eigentlich egal was draufsteht wieviel tb unterstützt werden hab selbst erst Gehäuse gekauft mit Unterstützung bis glaube 18tb max 24 tb läuft aber auch fehlerfrei drin
 
Hey, also wenn ich das richtig verstanden habe suchst du ne Festplatten Dockingstation. Die externen Festplatten sind wohl nicht fest verklebt?
Ich würde sayho's Tipp aufnehmen, von der 'dummen' Dockingstation zum günstigen NAS, oder wenn kaufen dann gescheit. Bessere Qualität und auf Multimedia Gebrauch ausgerichtet. Hast du dir in diese Richtung mal Gedanken gemacht?

Nur mal als Orientierung (gekürzte Links zu Amazon):
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da ist der Preissprung nicht mehr wirklich groß. LG
 
Danke für die Antworten. Muß ganz ehrlich zugeben, daß mein technisches Knowhow endend wollend ist bezüglich NAS etc.
Beim Qnap heißt es auch, nicht an ein TV anschließbar. Wäre aber preislich interessant.
Bezüglich bessere Qualität und Multimedia: was würdest du da empfehlen,@Rollis??
 
ich wurde zwar leider nicht gefragt aber ich würde
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empfehlen
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ist preis Leistung mäßig aktuell sehr attraktiv als neuer hersteller haben die den markt gut aufgemischt
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ist meiner Meinung nach vom Funktion umfang her nicht zu schlagen die Dinger können fast alles und zuverlässig hab meiner mam 1 hingestellt läuft seit 5 jahren zuverlässig bis auf 1 Festplatten defekt
und selbst der traumhaft zu fixen selbst als noob das ding hat gepiepst geschaut welche defekt ist neue rein und lies sich während dessen komplett normal weiter nutzen als ob nix defekt währe
und nach 24 std war der rebuild abgeschlossen
zu
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kann ich aus eigener erfahrung nix sagen kenne da nur n par Tests und Videos zu aber sehr vielversprechend

ich selber hab n Eigenbau nas mit aktuell 22 platten für mich sind diese Sachen Kinderspielzeug und werde demnächst auf unraid in einem 19 zoll rack setzen noch ist bei mir alles in nem big tower verbaut
 
noch eine idee währe du kaufst dir entweder neu oder bei zb Kleinanzeigen nen pc wo du 4+ festplatten einbauen kannst und machst da irgend ne nas software drauf wie zb unraid oder trueNas usw usw
damit währst du dann richtig flexibel und nicht teuer musst dich aber damit beschäftigen
bei gebraucht sachen muss das nix aktuelles sein dann wird's günstig
und kannst dann zb n fire tv stick als media player nutzen
so mach ich das aktuell
dadurch bist du nicht an den internen player des tvs angewiesen und kanns eine software wie zb kodi oder jellyfin/plex nutzen wo du dann ne echt geile media center Oberfläche mit vielen Zusatz Funktionen hast

gibt da echt viele Möglichkeiten wo das externe 4bay Gehäuse meiner Meinung nach die schlechteste Wahl ist
 
Also das nur als Beispiel verstehen, gibt neben Qnap natürlich noch Ugreen, Synology, Asustor ua.
Dann natürlich die Frage ob direkt an den TV oder lieber an den Router? Nutzt man Kodi, Jellyfin oder nen anderen Player. Was für ein Budget ist machbar?
Synology der Klassenprimus, wohl auch am teuersten. Fiel mir jetzt negativ auf mit ihrer Einschränkung für Festplatten, die dann wieder zurückgenommen wurde.
musst dich aber damit beschäftigen
Genau das wäre die Frage, hörte sich in der ursprünglichen Frage eher nach plug and play an. Würde jetzt nicht zum Selbstbau raten wollen, wenn nicht gewünscht.
 
spezielle nas Software muss es ja für den Anfang auch nicht sein man kann auch mit windows anfangen dann muss die Hardware aber aktueller sein wegen win 11 support
einfach n jellyfin server aufsetzen mit youtube anleitung vieleicht 20-30 min is echt nicht schwer
noch einfacher smb freigaben auf windows und dann mit kodi drauf zugreifen
wenn der pc direkt neben dem tv steht brauch man net mal freigaben da reicht dann nur kodi installieren wenn man ne media center Oberfläche haben will
wennn man das alles nicht will einfach mit vlc wiedergeben und fedisch^^
 
@Rollis: ja, Selbstbau ist jetzt nicht unbedingt mein Wunsch. Dachte auch eher an so Plug&Play.
 
Wobei ich finde die Fertig Nas teuer eigentlich... Gerade mal den Preis für nen 4 Bay Synology Nas gesehen. Dafür habe ich nen MATX Board von Gigabyte mit ner Epic CPU drauf, 16 GB Ram, nen Fractal Node 304 (passen 6 HDD´s rein.. will man noch mehr haben das Node 804 da passen 8 rein und es ist schon platz für 2 weitere 2,5 Zoll laufwerke)und nen Bequiet Netzteil günstiger gekauft. Ne M2 SSD hat man ja heute schon so rumfliegen. Darauf Openmediavault... und ab gehts.
 
@Rollis: ja, Selbstbau ist jetzt nicht unbedingt mein Wunsch. Dachte auch eher an so Plug&Play.
Dann wären das einige Möglichkeiten:
- QNAP TS-453E-8G NAS System 4-Bay
- Ugreen NASync DXP4800 Plus
Beide haben einen HDMI Ports zum direkten Anschluss.

Ich selbst hab eine Synology 6Bay. Die Synos haben alle keinen HDMI Port, da ein NAS ja wie der Name schon sagt normalerweise über das Netzwerk angesteuert wird.
Man könnte mit einem Adapter von USB auf HDMI arbeiten, aber das ist doch irgendwie halbgar.

Bauen ist hier wirklich günstiger! Und da du dich eh mit dem Thema NAS befassen musst, wäre das auch mit das mit freeNAS oder Openmediavault als OS, einem kleinen Gehäuse und HDDs (ich empfehle Ironwolf Pro oder WD Red Plus HDDs) realisierbar und auch finanzierbar. Dann als RAID einrichten (z.B. RAID5 oder 6).
Wenn du das NAS als Medienserver verwenden willst, wäre wie oben schon erwähnt Jellyfin/Kodi eine kostengünstige Lösung, statt PLEX mit Lifetime Account (siehe aktuelle Einschränkungen für kostenlose Nutzer).
 
Ich habe eine UGREEN-NAS und liebe sie. Zusammen mit Plex ist das richtig geil. Ich kann auf all meinen Geräten meine Filme schauen. Das ist schon cool. Es ist so geil, wenn ich einen Film auf den PC geladen habe und diesen dann auf die NAS verschiebe und anschließend ins Wohnzimmer gehe und direkt am Fernseher den Film schauen kann.


Ich schaue oft, wenn ich am PC bin, nebenbei zur Unterhaltung einen Film auf dem Tablet. Wenn ich auf Arbeit bin, nehme ich mein Tablet mit, damit ich in der Bahn und in meiner Pause auch Filme schauen kann, weil ich mit Plex meine Filme auch auf das Tablet laden kann. Das ist mega.


Ich habe bis jetzt je zwei 24-TB-Festplatten drin, und das Einzige, was mich etwas stört, ist, dass diese beim Zugriff Geräusche machen — aber das liegt eben daran, dass es HDDs sind. Ich habe mir die NAS ins Schlafzimmer gestellt, und wenn ich einen Film im Wohnzimmer schaue, höre ich sie natürlich nicht, nur eben wenn ich abends mal etwas im Schlafzimmer schaue.


Lange Rede, kurzer Sinn: Ich liebe meine UGREEN-NAS zusammen mit Plex, auch wenn ich für Plex ca. 8 Euro im Monat zahle. Klar, ich könnte auch zu Jellyfin wechseln, aber ich bin so sehr zufrieden.
 
Mal in ner Aktion Plex Lifetime holen, das rechnet sich. Rund um den BF war die letzte. Um Weihnachten, Neujahr gibt's bestimmt nochmal was. Nach spätestens 1,5 Jahren bei 8€ kuckst for free. Ich bin zum piracyfreundlicheren Jellyfin umgestiegen, man muss sich kurz einarbeiten an nem verregneten Sonntag, aber dann läufts, bei mir sogar irgendwie leichter als Plex. Plex verlangt auch öfter mal das Passwort zu ändern, weil sie gehackt wurden, hab ich 3x erlebt.
Deine Freude über das Ugreen-Nas bringst Du gut rüber, scheinbar ein sehr guter Kauf 👍🏻. Verrätst Du noch das Modell für Interessierte?
Bin mal gespannt wie sich roni entscheidet und ob man nochmal was hört.
 
Ich habe die UGREEN NASync DXP-4800 Plus NAS (Diskless), 2,5-Zoll, Anzahl Festplattenschächte: 4, grau.


Das mit dem Plex Lifetime ist gar keine schlechte Idee. Ich finde Plex halt so cool, weil ich in Serien auch die Intros und in Filmen den Abspann überspringen kann. Klar, das geht auch mit Jellyfin, aber ich denke, ich bleibe erstmal bei Plex. Was ich zum Beispiel auch cool finde, ist, dass es bei Plex jetzt eine eigene App für Musik gibt. Ich habe mir die mal geholt und alle Hörbücher hinzugefügt (ich höre sehr gern Hörbücher). Jetzt kann ich auch auf verschiedenen Geräten meine Hörbücher hören, und es wird immer dort weitergemacht, wo ich aufgehört habe – so wie bei Audible. Finde ich toll. Und das alles nur dank euch und dieser Seite. Vielen Dank an alle.
 
warum muß das so kompliziert sein??!:eek:
Ich möcht doch nur ein Gehäuse, wo ich die 4 Platten reinklatsche, den Schmarrn über USB an den TV und mit Netzteil an den Strom anschließe, und bestenfalls die Platte, auf die ich grad zugreifen möchte,
separat einschalten kann. Den Player hab ich eh am TV, sogar 2. Brauch nix irgendwas drumherum. Und den PC kann ich nicht an den TV anschließen, da er woanders steht.
Und schauen tu ich sowieso nur auf 1 Gerät. Nur zum Transferieren häng ichs dann an den PC.
Grüße
Ronald
 
Hier wird leider bei der 'Kaufberatung' schnell mal übers Ziel hinaus geschossen. Weil jeder von seinem Weg als 'der beste' ausgeht. Man sollte die Bedürfnisse des TE ergründen, da muss man den Egoismus mal loslassen. Ich halte mich an die Anfrage, zeige verschiedene Optionen, frage nach Budget um das beste für den TE herauszufinden. Habe dir in meinem ersten Post ein 4bay Gehäuse vorgeschlagen, was hältst du davon? Fehlt da irgendwas? Ansonsten do it, liebe Grüße
 
@Rollis: sind beide interessant! Top wäre noch ein Teil, wo zb jede FP einen eigenen Ein-und Ausschalter hätte?!
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Hab das gefunden! Meinst, daß das okay wäre bzw am TV zu verwenden ginge?
Beste Grüße
Roni
 
OK cool, also es wird ein Festplattengehäuse. Ja ich denke gute Entscheidung, gut bewertet. Vor allem diese Meinung gefällt mir, "Ich habe erst das billigere Fantec Gehäuse bei Amazon bestellt und erhalten. Es kam defekt an. Obendrein waren die Schalter für die einzelnen Laufwerke wirklich von sehr minderer Qualität. Ich habe das Fantec Gehäuse zurückgeschickt und dann dieses Hier bestellt und erhalten. WAS FÜR EIN UNTERSCHIED!" - Das Fantec kommt immer ganz oben, von daher gute Einschätzung.
Falls es dir dann doch nicht taugt, Retoure, auch wenn ich von übermäßigem Gebrauch davon kein Fan bin. Lieber clever auswählen, ich glaube das hast du geschafft. Bestell das
 
Alles klar, danke dir!
 
@Rollis: sind beide interessant! Top wäre noch ein Teil, wo zb jede FP einen eigenen Ein-und Ausschalter hätte?!
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Hab das gefunden! Meinst, daß das okay wäre bzw am TV zu verwenden ginge?
Beste Grüße
Roni
Kann ich empfehlen, nutze ich selbst als 5 Bay Version
 
Diese Sabrent Dokingstation ist wohl der Nachfolger der Icy Box. Ich hab die 10 Bay der Icy Box Version und bin ebenfalls sehr zufrieden damit. Einzig die Leute mit Linux haben da wohl Probleme, käme für mich aber nicht in Frage. Ich würde evtl. die 5 er Version nehmen, so kannst du noch ausbauen wenn nötig. Gerade eingetroffen meine 3. Icy Box (gebraucht)
 
ich würde trotz allem mal plex genauer anschauen. ist halt schon nice...
 
ich würde trotz allem mal plex genauer anschauen. ist halt schon nice...
Würde mit obigen Dokingstations auch gehen, genauso Jellifin. Ich nutze Plex ausschließlich um doppelte Filme damit zu finden, das funktioniert auch ohne Bezahlfunktion.
 
So, hab mir das Sabrentteil gegönnt. Wirkt sehr wertig, der Einbau der 4 Festplatten ging ohne jegliche Probleme. Das Wichtige für mich war, daß nur die Platte, auf die ich zugreifen will, eingeschalten werden muß und nicht alle 4 auf Dauerfeuer laufen. Einzig der Lüfter ist etwas ,,laut", hört man aber beim Filmschauen nicht. Kann das Teil zu 100% empfehlen. Und danke an alle hier für Tipps und Anregungen!
Schöne Feiertage gewünscht!!
 
Habe gestern von

Tech like Vera auf Youtube gesehen das heisst "Schluss mit der Cloud-Abhängigkeit: Warum ich UGREEN NAS nutze (und du es auch solltest) " sehr interessant gewesen.

 

Entscheidungshilfe: NAS-Anschaffung oder Speicher-Erweiterung?​

Bevor du voreilig in eine NAS oder neue Festplatten investierst, solltest du dir ein paar grundlegende Fragen zu deinem Nutzungsverhalten stellen. Nur so vermeidest du einen Fehlkauf, der am Ende zu laut, zu teuer oder zu unpraktisch für deinen Alltag ist.

1. Was ist der genaue Verwendungszweck?

Geht es dir primär um ein reines Archiv, auf das du nur selten zugreifst? Oder möchtest du regelmäßig Filme direkt von dort streamen? Falls Streaming ein Thema ist: Nutzt du Software wie Plex? Das beeinflusst massiv, welche Hardware-Leistung du wirklich brauchst.

2. Kosten und Wartungsaufwand

Man unterschätzt das oft, aber eine NAS ist deutlich teurer in der Anschaffung als ein einfaches Festplattengehäuse. Zudem ist ein NAS pflegeintensiver: Du musst dich um Betriebssystem-Updates, Sicherheits-Patches und die Nutzerverwaltung kümmern. Es ist im Grunde ein kleiner Computer, der ständig gewartet werden will, damit er sicher läuft.

3. Das System und die Lautstärke

Möchtest du die Daten am PC nutzen oder wirklich autark über eine NAS? Bedenke: Sobald mechanische Platten laufen, wird es laut. Das Rattern der Köpfe und die Lüfter können im Wohn- oder Arbeitszimmer schnell nerven – und beide Systeme (NAS oder externes Gehäuse) sind in dieser Hinsicht recht laut.

Mein konstruktiver Gegenvorschlag: Die Hybrid-Lösung

Statt auf ein teures und wartungsintensives NAS zu setzen, könnte folgendes Setup für dich viel effizienter sein:

  • Für den Alltag: Du stattest einen Mini-PC mit einer schnellen 4 TB SSD aus. Hier liegt deine aktuelle Mediathek. Das ist lautlos, blitzschnell und braucht kaum Pflege.

  • Für das Archiv: Für alles andere nutzt du ein Gehäuse wie die ICY BOX IB-3740-C31. Diese dient als reines Archiv und wird nur dann eingeschaltet, wenn du wirklich mal einen älteren Film schauen willst, der nicht auf der SSD liegt.
Damit sparst du dir die hohen Anschaffungskosten und den Wartungsstress einer NAS, hast aber trotzdem massig Speicherplatz, wenn du ihn brauchst
 
Statt auf ein teures und wartungsintensives NAS zu setzen, könnte folgendes Setup für dich viel effizienter sein:
mich würde mal interessieren was an einem nas wartungs intensiv und teuer ist
man richtet es ein und kümmert sich im besten fall Jahre nicht darum
kann theoretisch sogar billig sein wenn man die daten nach einem hdd Ausfall einfach nur durch wechseln der defekten platte wiederherstellen kann und nicht aufwendig von einem zb. daten Rettungs Firma wiederherstellen lassen muss
und ein nas ist bis 4 bay auch nicht viel teurer wie ein 4bay usb gehäuse
 
Du hast absolut recht: Wenn alles glattläuft, ist ein NAS (Network Attached Storage) tatsächlich ein „Set-and-Forget“-Gerät. Viele Nutzer betreiben ihre Systeme über Jahre, ohne mehr zu tun, als gelegentlich den Staubwedel zu schwingen.

Doch der Teufel steckt im Detail. Die Kosten und der Wartungsaufwand entstehen meist nicht im Idealbetrieb, sondern durch die Vorsorge und die technische Komplexität, die ein NAS von einem simplen USB-Gehäuse unterscheidet.

1. Hardware: Mehr als nur ein Festplattenhalter​

Ein USB-Gehäuse (DAS – Direct Attached Storage) ist im Grunde nur eine „Brücke“ zwischen SATA und USB.
Ein NAS hingegen ist ein vollständiger Computer mit eigenem Betriebssystem (oft Linux-basiert), Prozessor und Arbeitsspeicher.

  • Der Prozessor-Faktor: Wenn du nur Dateien ablegst, reicht eine billige CPU. Willst du aber 4K-Videos streamen (Transcoding), Backups verschlüsseln oder Docker-Container laufen lassen, brauchst du Leistung – und die kostet.

  • Die Festplatten (NAS-Grade): Man "sollte" in einem NAS keine normalen Desktop-Platten verwenden. NAS-Festplatten (z. B. WD Red, Seagate IronWolf) sind für den 24/7-Betrieb und die Vibrationen mehrerer Platten ausgelegt. Diese sind teurer als Standard-Platten.

2. Die Wartung: Sicherheit ist der größte Brocken​

Ein USB-Gehäuse ist sicher, solange dein PC sicher ist. Ein NAS hängt oft direkt im Netzwerk (oder sogar im Internet).

  • Updates: Ein NAS ist ein Server. Sicherheitslücken (wie Ransomware-Angriffe auf QNAP oder Synology in der Vergangenheit) machen regelmäßige Firmware-Updates zur Pflicht. „Einrichten und vergessen“ kann hier gefährlich werden, wenn das Gerät Jahre ohne Sicherheits-Patches läuft.
  • Dateisystem-Pflege: Moderne Dateisysteme wie Btrfs oder ZFS führen im Hintergrund „Data Scrubbing“ durch, um schleichenden Datenmüll (Bit Rot) zu verhindern. Das muss man überwachen.

3. Das Kostenrisiko: "RAID ist kein Backup"​

Dein Argument mit dem einfachen Plattentausch ist der Klassiker der RAID-Sicherheit. Aber hier entstehen oft versteckte Kosten:

  • Das Rebuild-Risiko: Wenn eine 12-TB-Platte ausfällt und du eine neue einsetzt, muss das NAS die Daten tagelang auf die neue Platte spiegeln. Dabei werden die verbliebenen (alten) Platten extrem belastet. Nicht selten fällt genau während dieses Prozesses eine zweite Platte aus – dann sind alle Daten weg.
  • Die USV (Stromversorgung): Ein NAS reagiert allergisch auf Stromausfälle während eines Schreibvorgangs (Dateisystem-Korruption). Wer seine Daten liebt, kauft für ca. 100 € eine USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) dazu.
  • Die 3-2-1-Regel: Da ein NAS (RAID) nur vor Hardware-Ausfällen schützt, aber nicht vor Feuer, Diebstahl oder versehentlichem Löschen, brauchst du eigentlich ein zweites Backup (z. B. eine externe Platte oder Cloud), was die Kosten verdoppelt.

4. Stromkosten (Der schleichende Preis)​

Ein 4-Bay-NAS verbraucht im Schnitt zwischen 20 und 40 Watt.

  • Bei 30 Watt Dauerbetrieb und einem Strompreis von ca. 0,35 €/kWh kostet dich das NAS rund 90 € pro Jahr nur an Unterhalt. Über eine Lebensdauer von 5 Jahren sind das 450 € – oft mehr als die Hardware selbst gekostet hat.
 
Nette KI Texte von dingobeast. Wird echt immer mehr, was die Leute sowas hier posten, anstatt mal eigene Sachen einfließen zu lassen.

Aber nun zum Thema:
@Rollis: sind beide interessant! Top wäre noch ein Teil, wo zb jede FP einen eigenen Ein-und Ausschalter hätte?!
Bitte Anmelden oder Registrieren um Links zu sehen.
Hab das gefunden! Meinst, daß das okay wäre bzw am TV zu verwenden ginge?
Beste Grüße
Roni
Kann ich empfehlen, nutze ich selbst als 5 Bay Version

Genau das. Seit knapp 1 Jahr hab ich auch die 5 Bay Version (für Festplatten die einfach zu rum lagen) und das Ding ist einfach Sau stark. Zusätzlich zu einem NAS, macht sich das gut.
 
Willst du aber 4K-Videos streamen (Transcoding), Backups verschlüsseln oder Docker-Container laufen lassen, brauchst du Leistung
hier ging es um daten abspeichern nicht mehr wer mehr will muss mehr kaufen
ich versteh das sowieso nicht warum man transkodieren sollte ich lad den film/serie wie es meine geräte abspielen können
ich geh sogar noch den extra schritt bei meinen filmen/serien wenn ich hdr/dv sachen lade kontrolliere icvh direkt ob es sich fehlerfrei abspielen lässt
bei meiner aktuellen kette aus fire stick jellyfin/kodi hdr/hdr+/dv/hlg fähigem tv lassen sich leider trotzdem manchen DV standarts nicht abspielen und das bild bleibt schwarz
weis noch nicht genau woran es liegt

Ein NAS ist ein Server. Sicherheitslücken (wie Ransomware-Angriffe auf QNAP oder Synology in der Vergangenheit)
automatische updates anstellen und ende!!!!!!!!!!
Die Festplatten (NAS-Grade): Man "sollte" in einem NAS keine normalen Desktop-Platten verwenden. NAS-Festplatten (z. B. WD Red, Seagate IronWolf) sind für den 24/7-Betrieb und die Vibrationen mehrerer Platten ausgelegt. Diese sind teurer als Standard-Platten.
hab grad mal bei geizhals ab 10 tb platten geschaut die 24/7 platten sind aktuell sogar die billigsten
ab einer gewissen Größe macht es für die Hersteller kein sin mehr unterschiedliche platten zu entwickeln die ändern dann nur noch die Aufkleber und schreiben in die Firmware du bist eine Desktop platte du bist eine 24/7 platte
in den Größen wo ich unterwegs bin 22tb + gibt's dann eh nix anderes mehr wie 24/7 platten weil das direkte Ableger bzw das selbe wie Enterprise platten wie sie in den daten Centern benutzt werden
wie gesagt nur andere Aufkleber
ich persönlich kauf auch keine nas platten mehr sondern nur noch Enterprise wegen der 5 Jahre Garantie und Enterprise platten sind in der Regel auch billiger wie nas platten
Das Rebuild-Risiko: Wenn eine 12-TB-Platte ausfällt und du eine neue einsetzt, muss das NAS die Daten tagelang auf die neue Platte spiegeln. Dabei werden die verbliebenen (alten) Platten extrem belastet. Nicht selten fällt genau während dieses Prozesses eine zweite Platte aus – dann sind alle Daten weg.
das risiko halte ich für eher gering gute Kühlung voraus gesetzt
darüber hinaus gilt kein backup kein Mitleid
Die USV (Stromversorgung): Ein NAS reagiert allergisch auf Stromausfälle während eines Schreibvorgangs (Dateisystem-Korruption). Wer seine Daten liebt, kauft für ca. 100 € eine USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) dazu.
im heim bereich eher quatsch da merkt man selber wenn das ding ausgeht im Normalfall und der kopier Vorgang abbricht

4. Stromkosten (Der schleichende Preis)​

Ein 4-Bay-NAS verbraucht im Schnitt zwischen 20 und 40 Watt.

  • Bei 30 Watt Dauerbetrieb und einem Strompreis von ca. 0,35 €/kWh kostet dich das NAS rund 90 € pro Jahr nur an Unterhalt. Über eine Lebensdauer von 5 Jahren sind das 450 € – oft mehr als die Hardware selbst gekostet hat.
das ist der einzige punkt den ich dir geben würde ABER auch ein nas kann man ausschalten ob mans/fraus das letztendlich auch tut is ne andere Sache Menschen sind faul


ich hab aktuell n eigenbau nas mit einer mischung von 4tb bis 24 tb aktuell 23 platten gesamt is halt über die Jahre gewachsen
mir sind auch schon platten kaputt gegangen aktuell sichere ich grade eine 22tb platte von märz 2025 weil sie Fehler macht
ich denke also ich weis ein bisschen wovon ich rede
 

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